Aussensicht · KI an eurer Schnittstelle

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IDS Group × CATALYX AI
Aussensicht · vertraulich
KI an der Schnittstelle · ProAV · ICT · Smart Building · Event

Sechs Marken unter einem Dach. Was sie verbindet, ist noch unbenutzt.

Eine gemeinsame KI-Schicht macht daraus euren Vorsprung. Genau dort, wo bei euch ProAV, ICT, Smart Building und Event zusammenlaufen.

Eine Schicht, die jede Anfrage, jedes Angebot und jeden Kunden über alle Marken hinweg kennt. Ihr baut sie einmal. Jede künftige Übernahme erbt sie.

Eure Marken bleiben eigenständig. Was sie verbindet, wird euer Vorsprung.

auviso Kilchenmann Winkler Livecom Winkler Systems Mesol InteractEasy

Sechs starke Marken. Sieht eine davon, was ein Kunde bei der anderen gerade bucht?

01

Wenn es hakt, dann selten an der Technik. Eher an der Naht zwischen den Marken.

Heute

Von aussen sieht man sechs eigenständige Häuser: jedes mit eigenem Eingang, eigenen Bürozeiten, eigenem Wissen. Die offene Frage ist, was zwischen ihnen passiert. Wird eine Anfrage abends noch angenommen? Findet sie die richtige Kompetenz, auch wenn sie bei der falschen Marke landet? Und merkt eine Marke, wenn ein Kunde nebenan schon gekauft hat?

Morgen

Eine gemeinsame Schicht liegt vor allen Marken. Sie nimmt jede Anfrage rund um die Uhr an, leitet sie an die beste Kompetenz, zieht den Angebots-Entwurf und sieht den Kunden über die ganze Gruppe. Jede Marke behält ihren Namen, ihr Team, ihr System.

02

Sechs Marken, ein Netz

Anfrage auviso Winkler Livecom InteractEasy Kilchenmann Mesol Winkler Systems Die Schicht ROUTET · VERBINDET
Anfragen aus allen Marken die Schicht routet, plus Cross-Sell rund um die Uhr, neben eurer Umgebung
Falls eine Anfrage heute nur die eine Marke trifft, die sie zufällig erreicht: die Schicht sieht das ganze Netz und fängt die Chance bei der Schwester-Marke ab, bevor sie verloren geht. Sie läuft neben eurer bestehenden Microsoft-Umgebung und eurem CRM, an echten, offenen Schnittstellen.
03

20:40 Uhr. Anruf bei einer Marke. Niemand mehr da.

„Erreichbar" wäre: Mailbox, morgen zurückrufen, hoffen, dass der Kunde wartet.

Die Schicht nimmt ab und redet wirklich. Sie qualifiziert, erkennt, dass hier eine feste Installation mit drinsteckt, und holt die richtige Schwester-Marke ins Spiel. Ein Anruf, zwei Chancen.

Wäre es eine dringende Störung an einer laufenden Anlage, erkennt sie das und stellt sofort durch. 22 Uhr, Sonntag, egal.

Im CRM liegt am Morgen ein fertiger Vorgang, bei der richtigen Marke.
A
auviso, guten Abend. Worum geht es?
K
Wir planen eine Hausmesse, Bühne und Ton für zwei Tage. Und im Foyer soll dauerhaft ein Screen hängen.
A
Sehr gerne. Das Event übernehmen wir, für die feste Installation im Foyer hole ich die passenden Kolleginnen dazu. Für wann planen Sie?
K
Mitte September, am Standort Zürich.
A
Notiert. Sie bekommen morgen früh von beiden Seiten einen Vorschlag aus einer Hand.
Erfasst: Event-Anfrage qualifiziert · feste Installation als zweite Spur erkannt · Schwester-Marke informiert.
Im CRM: „Hausmesse Zürich · Event 2 Tage · Foyer-Signage fest · Rückmeldung bis morgen früh".
04

Der Angebots-Stapel. Hier entscheidet Tempo über Marge.

18Ausschreibungen / Beispielwoche
11Standard-Technik: Stückliste, passende Referenzen und Textbausteine automatisch vorbereitet
5individuell: Erstentwurf gezogen, die Fachperson verfeinert statt von null zu schreiben
2strategisch gross: volle Senior-Hand, aber mit dem Wissen der ganzen Gruppe im Rücken
Jeder Entwurf zitiert die Referenzen aller Marken, nicht nur die eine, die zufällig die Anfrage bekam.

Wenn der Angebots-Tisch der Flaschenhals ist, bindet jede Ausschreibung ein, zwei Tage Senior-Zeit.

Die Schicht macht aus der gesamten Angebots- und Projekthistorie der Gruppe einen Entwurfs-Motor. Aus einer eingehenden Ausschreibung zieht sie einen Erstentwurf, die Fachperson finalisiert.

Mehr beantwortete Ausschreibungen heisst mehr Pipeline. Beim selben Team, ohne neue Köpfe.

05

Wie gross ist die Lücke?

Stellt die Regler auf eure Realität. Konservativ gerechnet, mit euren echten Zahlen wird es belastbar.

3'500
Anfragen pro Jahr, die heute
nach Feierabend niemanden erreichen
dazu rund 20 Stunden pro Woche Erst-Triage, die nicht mehr von Hand laufen

Annahme: 250 Arbeitstage. „Ausserhalb der Bürozeiten" sind Anfragen, die heute keine intelligente Annahme finden. Der Pilot ersetzt die Annahme durch eine gemessene Zahl.

Der Hebel, den nur eine Gruppe hat

Einmal gebaut. Von jeder Übernahme geerbt.

Eine einzelne Marke würde diese Schicht für sich bauen und dort aufhören. Als Gruppe baut ihr sie einmal, und jede Tochter dockt an. Kauft ihr die nächste Firma, wird das Andocken Teil des Integrations-Playbooks: Postfach anbinden, Wissen spiegeln, und sie spricht ab Tag eins die Sprache der Gruppe. Die Synergie, die ihr euren Investoren versprecht, wird zur laufenden Mechanik.

06

Warum das trägt, und nicht bricht

Neben euren Systemen, nicht dagegen

Die Schicht läuft an euren bestehenden Schnittstellen, eurer Microsoft-Umgebung und eurem CRM. Wir schliessen die Lücken zwischen den Systemen, statt in ihnen zu frickeln.

Marken bleiben eigenständig

Die Schicht verbindet, sie verschmilzt nicht. Jede Marke bleibt sie selbst, mit eigenem Auftritt und eigenem Team. Geteilt wird nur das, was alle stärker macht.

Daten bleiben in der Schweiz

Die Verarbeitung läuft in einer Schweizer Cloud-Region, ohne Abfluss in US-Clouds. Für eure Kunden in Verwaltung, Banken und Pharma ist das ein Vergabe­kriterium, keine Fussnote.

Auf eure Gruppe trainiert

Die Schicht kennt eure Marken, Kompetenzen, Referenzen und euren Ton. Wir betreiben so etwas bereits produktiv im Tagesgeschäft, nicht als Folie.

Der eigentliche Gewinn

Es ist nicht Effizienz. Es ist Umsatz, der heute liegen bleibt.

Anrufe, die abends ins Leere laufen. Ausschreibungen, für die die Zeit fehlt. Vielleicht ein Kunde, der bei einer Marke kauft und bei der anderen unbekannt bleibt. Die Schicht zahlt nicht auf „spart Zeit" ein, sondern auf „die Gruppe wächst, ohne dass ihr im selben Takt Leute einstellen müsst".

07

Und das ist nur die offensichtliche Schicht

Anrufe und Angebote liegen oben auf, die sieht man von aussen. In eurer Gruppe steckt mehr, das mit Telefon oder Postfach nichts zu tun hat.

Wartung, bevor es klemmt

Eure überwachten Anlagen melden den Defekt, bevor der Kunde ihn bemerkt. Service wird planbar statt reaktiv.

Technik besser ausgelastet

Equipment und Crew über die Marken hinweg disponiert. Weniger Leerlauf, weniger Fremdmiete.

Inhalte nach dem Event

Aus Aufzeichnungen werden Recaps und Schnitte. Ein Umsatzstrom, der heute liegen bleibt.

Daten aus euren Screens

Was eure Signage- und Besucherflächen messen, wird zu Reports, die ihr als Service verkauft.

Projekt-Doku von selbst

Übergaben und Protokolle entstehen aus Foto und Sprache vor Ort, nicht abends im Büro.

Und das, was wir noch nicht sehen

Die spannendsten Hebel zeigen sich erst von innen. Diese Seite ist die Aussensicht, kein fertiger Plan.

08

Der Einstieg: klein und messbar

1

Eine Marke, ein Kanal

Die Schicht geht an einem klar abgegrenzten Eingang live, zum Beispiel der Linie nach Feierabend. Der schärfste, sofort sichtbare Gewinn.

2

90 Tage messen

Eine Zahl am Ende: wie viele Anfragen die Schicht gefangen hat, die sonst verloren gewesen wären. Dann entscheidet ihr.

3

Ausrollen

Sitzt der erste Kanal, folgt die nächste Marke und der Angebots-Entwurf. Eine Marke sauber gewonnen schlägt sechs halb begonnene.

Eure Tools bleiben, wo sie sind. Wir setzen die Schicht oben drauf, die das Tagesgeschäft entlastet und die Top-Line bewegt. Partner, nicht Verkäufer.