Neben euren Systemen, nicht dagegen
Die Schicht läuft an euren bestehenden Schnittstellen, eurer Microsoft-Umgebung und eurem CRM. Wir schliessen die Lücken zwischen den Systemen, statt in ihnen zu frickeln.
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Eine gemeinsame KI-Schicht macht daraus euren Vorsprung. Genau dort, wo bei euch ProAV, ICT, Smart Building und Event zusammenlaufen.
Eine Schicht, die jede Anfrage, jedes Angebot und jeden Kunden über alle Marken hinweg kennt. Ihr baut sie einmal. Jede künftige Übernahme erbt sie.
Eure Marken bleiben eigenständig. Was sie verbindet, wird euer Vorsprung.
Sechs starke Marken. Sieht eine davon, was ein Kunde bei der anderen gerade bucht?
Von aussen sieht man sechs eigenständige Häuser: jedes mit eigenem Eingang, eigenen Bürozeiten, eigenem Wissen. Die offene Frage ist, was zwischen ihnen passiert. Wird eine Anfrage abends noch angenommen? Findet sie die richtige Kompetenz, auch wenn sie bei der falschen Marke landet? Und merkt eine Marke, wenn ein Kunde nebenan schon gekauft hat?
Eine gemeinsame Schicht liegt vor allen Marken. Sie nimmt jede Anfrage rund um die Uhr an, leitet sie an die beste Kompetenz, zieht den Angebots-Entwurf und sieht den Kunden über die ganze Gruppe. Jede Marke behält ihren Namen, ihr Team, ihr System.
„Erreichbar" wäre: Mailbox, morgen zurückrufen, hoffen, dass der Kunde wartet.
Die Schicht nimmt ab und redet wirklich. Sie qualifiziert, erkennt, dass hier eine feste Installation mit drinsteckt, und holt die richtige Schwester-Marke ins Spiel. Ein Anruf, zwei Chancen.
Wäre es eine dringende Störung an einer laufenden Anlage, erkennt sie das und stellt sofort durch. 22 Uhr, Sonntag, egal.
Wenn der Angebots-Tisch der Flaschenhals ist, bindet jede Ausschreibung ein, zwei Tage Senior-Zeit.
Die Schicht macht aus der gesamten Angebots- und Projekthistorie der Gruppe einen Entwurfs-Motor. Aus einer eingehenden Ausschreibung zieht sie einen Erstentwurf, die Fachperson finalisiert.
Mehr beantwortete Ausschreibungen heisst mehr Pipeline. Beim selben Team, ohne neue Köpfe.
Stellt die Regler auf eure Realität. Konservativ gerechnet, mit euren echten Zahlen wird es belastbar.
Annahme: 250 Arbeitstage. „Ausserhalb der Bürozeiten" sind Anfragen, die heute keine intelligente Annahme finden. Der Pilot ersetzt die Annahme durch eine gemessene Zahl.
Eine einzelne Marke würde diese Schicht für sich bauen und dort aufhören. Als Gruppe baut ihr sie einmal, und jede Tochter dockt an. Kauft ihr die nächste Firma, wird das Andocken Teil des Integrations-Playbooks: Postfach anbinden, Wissen spiegeln, und sie spricht ab Tag eins die Sprache der Gruppe. Die Synergie, die ihr euren Investoren versprecht, wird zur laufenden Mechanik.
Die Schicht läuft an euren bestehenden Schnittstellen, eurer Microsoft-Umgebung und eurem CRM. Wir schliessen die Lücken zwischen den Systemen, statt in ihnen zu frickeln.
Die Schicht verbindet, sie verschmilzt nicht. Jede Marke bleibt sie selbst, mit eigenem Auftritt und eigenem Team. Geteilt wird nur das, was alle stärker macht.
Die Verarbeitung läuft in einer Schweizer Cloud-Region, ohne Abfluss in US-Clouds. Für eure Kunden in Verwaltung, Banken und Pharma ist das ein Vergabekriterium, keine Fussnote.
Die Schicht kennt eure Marken, Kompetenzen, Referenzen und euren Ton. Wir betreiben so etwas bereits produktiv im Tagesgeschäft, nicht als Folie.
Anrufe, die abends ins Leere laufen. Ausschreibungen, für die die Zeit fehlt. Vielleicht ein Kunde, der bei einer Marke kauft und bei der anderen unbekannt bleibt. Die Schicht zahlt nicht auf „spart Zeit" ein, sondern auf „die Gruppe wächst, ohne dass ihr im selben Takt Leute einstellen müsst".
Anrufe und Angebote liegen oben auf, die sieht man von aussen. In eurer Gruppe steckt mehr, das mit Telefon oder Postfach nichts zu tun hat.
Eure überwachten Anlagen melden den Defekt, bevor der Kunde ihn bemerkt. Service wird planbar statt reaktiv.
Equipment und Crew über die Marken hinweg disponiert. Weniger Leerlauf, weniger Fremdmiete.
Aus Aufzeichnungen werden Recaps und Schnitte. Ein Umsatzstrom, der heute liegen bleibt.
Was eure Signage- und Besucherflächen messen, wird zu Reports, die ihr als Service verkauft.
Übergaben und Protokolle entstehen aus Foto und Sprache vor Ort, nicht abends im Büro.
Die spannendsten Hebel zeigen sich erst von innen. Diese Seite ist die Aussensicht, kein fertiger Plan.
Die Schicht geht an einem klar abgegrenzten Eingang live, zum Beispiel der Linie nach Feierabend. Der schärfste, sofort sichtbare Gewinn.
Eine Zahl am Ende: wie viele Anfragen die Schicht gefangen hat, die sonst verloren gewesen wären. Dann entscheidet ihr.
Sitzt der erste Kanal, folgt die nächste Marke und der Angebots-Entwurf. Eine Marke sauber gewonnen schlägt sechs halb begonnene.
Eure Tools bleiben, wo sie sind. Wir setzen die Schicht oben drauf, die das Tagesgeschäft entlastet und die Top-Line bewegt. Partner, nicht Verkäufer.